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Professionelles Bewerbungstraining 2018

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(Bericht S. Meyer / R. Szeltner)

In der Zusammenarbeit Schule – Wirtschaft ist die GAZ nicht nur in Kontakt mit den großen Unternehmen der Region, sondern arbeitet auch sehr eng mit Betrieben der Gewerbevereinigungen ihres Einzugsbereichs zusammen. Dabei hat man mittlerweile neben Informationsaustausch und Kommunikation ein gemeinsames Handeln in vielfältiger Form entwickelt. So auch beim diesjährigen Bewerbungstraining, bei dem erstmalig die Gewerbevereinigungen die Rolle des externen Partners übernahmen, der bei der Planung der Trainings beteiligt ist und sie durchführt.

Trotz der Freiwilligkeit der Veranstaltung zeigten auch in diesem Jahr wieder viele Schüler Interesse und hatten einige Zeit vorher bereits ihre Bewerbungsunterlagen für bestimmte Ausbildungsberufe eingereicht. In sehr praxisnaher Umgebung wurden sie in verschiedenen Büros des Lazarus-Dienstes von Hendrik Bargheer (Geschäftsführer Lazarusdienst und im Vorstand der GVG Gudensberg) und Andreas Stauber (AXA-Versicherung Edermünde) empfangen. Auch wenn sich die Schüler gut auf die Gespräche vorbereitet hatten, so war ihnen die Aufregung und gleichzeitig die Neugierde anzumerken. Bereits nach den Gesprächen erhielten sie umgehend ein Feedback über Stärken und auch über die Teile des Bewerbungsprozesses, die noch verbessert werden können. Dies stellt eine enorme Hilfe für künftige Vorstellungsgespräche dar und wird ihnen größere Chancen gegenüber Mitbewerbern einräumen.
Rektor Robert Szeltner betont den hohen Stellenwert der Berufsorientierung an der GAZ. Die Schule sei stolz darauf, im Sinne einer nachhaltigen, intensiven und zielgerichteten Zusammenarbeit schon traditionell auf die Unterstützung der umliegenden Betriebe zurückgreifen zu können - und er bedankte sich dafür ausdrücklich bei Hendrik Bargheer. Gemeinsam könne man die neuen Herausforderungen in der Arbeits-, Lern und Lebenswelt besser meistern und innovative Ideen in diesem wichtigen Schwerpunktfeld der GAZ in der Schulentwicklung umsetzen.

Mit der intensiven Begleitung der Schüler auf dem Weg von der Schule in den Beruf verfolge man das Ziel, sie rechtzeitig fit zu machen, damit sie gut informiert und vorbereitet einen Ausbildungsplatz finden und möglichst keine Zeit in Übergangsystemen verbringen.

Die Schüler wissen dieses Angebot zu schätzen und wünschen sich, dass eine ähnliche Vorbereitung auch im nächsten Jahr wieder stattfinden kann.

                        

                          Vor dem 1. Bewerbungsgespräch (v. li.): Hendrik Bargheer,  
                          Jessica Langolf, Andreas Stauber, Robert Szeltner                                                                                                        
 
   

 

 

   
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